Sonntag, 19. August 2012
Klima
sammytheseventh, 19:52h
"Äs isch heiss und es heisst es wird nu heisser!" singt Herr Anaconda und man ist geneigt zu denken, dass er diese Zeile in Ribeirao Preto aufs Blatt gebracht hat.

Zeitungsausschnitt von 11.09.2012"
Das Klima in Ribeirao gehört gemäss dem Köppen-Geigerschen Schema der Kategorie Aw an:
A=Tropisch
w=wintertrocken
Das heisst, dass das Wetter hier momentan ausgesprochen trocken ist - seit 5 Wochen hat es hier nicht mehr ansatzweise geregnet und jeden Tag strahlt die Sonne. Die Temperatur kulminierte nun diese Woche (siehe oben).
40° Im Schatten sind schon nicht mehr ganz so lustig, auch wenn es staubtrockene 40° sind. Die Nasenschleimhäute und Klimaanlagen arbeiten am Limit und jeder Schritt zwischen 9-18 Uhr führt unweigerlich zu strömendem Schweiss. Auch wenn man sich nicht physisch anstrengend fortbewegt, ist es meistens so heiss, dass man sich schon manchmal fragt, wieso sich hier Menschen angesiedelt haben. Ganz zu schweigen, von der Arbeit auf den Zuckerrohrfeldern.
Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass hier momentan Winter ist und sich vielleicht schon gefragt haben, wie denn um Gottes Namen der Sommer so sein wird:
Die Temperaturen im Sommer sind dieselben, nur dass es dann jeden Tag ein paar Mal regnet. Damit wird das Ganze hier dann erst recht zu einer feucht fröhlichen Sache.
Ich hoffe schwer, dass ich die ganz schlimme Phase hier nicht mehr erleben muss, da ich am 15.12. verreise. Mal schauen was oder wer zuerst stirbt: ich oder die Hoffnung.
Check

Zeitungsausschnitt von 11.09.2012"
Das Klima in Ribeirao gehört gemäss dem Köppen-Geigerschen Schema der Kategorie Aw an:
A=Tropisch
w=wintertrocken
Das heisst, dass das Wetter hier momentan ausgesprochen trocken ist - seit 5 Wochen hat es hier nicht mehr ansatzweise geregnet und jeden Tag strahlt die Sonne. Die Temperatur kulminierte nun diese Woche (siehe oben).
40° Im Schatten sind schon nicht mehr ganz so lustig, auch wenn es staubtrockene 40° sind. Die Nasenschleimhäute und Klimaanlagen arbeiten am Limit und jeder Schritt zwischen 9-18 Uhr führt unweigerlich zu strömendem Schweiss. Auch wenn man sich nicht physisch anstrengend fortbewegt, ist es meistens so heiss, dass man sich schon manchmal fragt, wieso sich hier Menschen angesiedelt haben. Ganz zu schweigen, von der Arbeit auf den Zuckerrohrfeldern.
Der aufmerksame Leser wird bemerkt haben, dass hier momentan Winter ist und sich vielleicht schon gefragt haben, wie denn um Gottes Namen der Sommer so sein wird:
Die Temperaturen im Sommer sind dieselben, nur dass es dann jeden Tag ein paar Mal regnet. Damit wird das Ganze hier dann erst recht zu einer feucht fröhlichen Sache.
Ich hoffe schwer, dass ich die ganz schlimme Phase hier nicht mehr erleben muss, da ich am 15.12. verreise. Mal schauen was oder wer zuerst stirbt: ich oder die Hoffnung.
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